Ausfahrt nach Weissenbourg Abfahrt/Elsass am 13.05.2007

Von Inge Schulze

Abfahrt morgens um 8.00 Uhr an der Feuerwehr.

Teilnehmer: Claudi und Lutz, Elke, Gisbert, Bruno und Inge.

Die Fahrt ging zuerst einmal auf der Autobahn bis nach Alzey, von dort über die B 271 bis nach Bad Dürkheim, wo eine kurze Rast eingelegt wurde, um zu klären, wie wir weiter fahren wollten. Es stand zur Auswahl, erst nach Lembach, zum Fort Kalkofen zu rollern, das wir uns gerne ansehen wollten, die Führungen aber erst um 14.00 Uhr für uns infrage kommen würden , oder nach Wissembourg, bummeln, Mittagessen und dann nach Lembach. Wir kamen überein, dass wir zuerst Flammkuchen haben, bevor wir in den kalten Bunker der Maginotlinie bei Fort Kalkofen einsteigen wollten. Also weiter auf der B271 über Wachenheim, Neustadt a.d.Weinstr., Edenkoben, dann ein kurzer Abstecher ins Geräusch über Goldramstein, Birkweiler, Klingenmünster, wo wir dann unterhalb der dortigen Kliniken (psysosomatisch) auf einer Tankstelle einen kurzen Stopp einlegten, um erstens zu tanken, zweitens Kaffe zu trinken und drittens, man glaubt es kaum, ein wenig zu schrauben. Lutz hatte ein Kabel unter seinem Roller heraushängen und dies musste halt wieder an Ort und Stelle . Es war die Temperaturanzeige, sonst nix schlimmes.

Am Deutschen Weintor dann ein Gruppenfoto geschossen, anschließend in die berühmten Kreisel des Elsass eingefahren. Diesmal Bruno dicht bei der Herde...

In dem uns bekannten Lokal an der Lauter saßen wir dann vergnügt schmausend bei Flammkuchen und delikatem Salat, als uns Peter und Heidi mit Anhang dort fanden.

Vor lauter Schwatzen und Schmausen an der Lauter, also lauter lauter, haben wir dann den Zeitpunkt verpasst, um rechtzeitig zu unserer Führung in das 20 km entfernte Lembach zu kommen. Da die Führung auch um 15.00 Uhr noch stattfinden würde, aber 2 Std. dauert , beschlossen wir, nur mal die Strecke abzufahren, um ein weiteres Mal diese schöne Tour zu machen, nur wegen der Besichtigung dann gezielt.

Gesagt getan,

Wir sind durch ein idyllisches Tal gefahren, überall schöne Kurven, Wald, Wiesen, kleine geputze Dörfchen, einfach schön, wie bei Gott in Frankreich.. Dann in Lembach hatten wir schnell die Zufahrt zum Fort gefunden und auch den Eingang zum Museum.

Eine kurze Verständigung mit dem dortigen Personal, wir wollten dann doch ein nächstes Mal kommen um alles genau zu sehen.

Fototermin natürlich, Erinnerungs- und Beweisfoto .. wir waren da!, dann auf die Roller, Richtung Heimat, zurück über Weissenbourg, die Deutsche Weinstraße entlang wieder bis nach Bad Dürkheim, wo wir dann einen Absacker in Form eines Eisbechers zu uns nahmen. Den Rest der Strecke wählten wir dann über Worms, die B9 entlang bis Nierstein, Laubenheim, wo sich die Mannschaft wieder in alle Richtungen verteilte.

Schön wars, 340 km hatten uns die Hexen wieder durchs Land getragen, ohne nennenswerte Ausfälle.

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