Ausfahrt nach Braunfels am 22. Mai 2011

Von Peter Bauer

Teilnehmer: P. Bauer (machte seine erste Führung), Inge & Bruno, Elke, Günther, P. Tessmann, Axel, Norbert, Nicole, Peter & Heidi, Gisbert & Maria und als Gäste Gerhard & Jasmin und Andreas Weiß.

Am 22.05.11 ging es ab 9:00 los in Richtung Braunfels über Erbenheim, Eppstein, Waldems, Gräfemwiesbach nach Braunfels. Auf der Strecke war für jeden etwas dabei, wie Bundesstrassen, Landstrassen, einige Serpentinen, durch Wälder und malerische Orte.

In Braunfels angekommen ging es über unzählige Treppen, kleine Gassen und uraltes Kopfsteinpfaster zur Burg Braunfels hinauf, wo wir eine Besichtigungstour in übergroßen Hausschuhen durch die Burg machten. Die Führung dauerte eine Stunde und war sehr lehrreich für Bilder- und Gobeline Liebhaber.

Danach ging es zurück in die Gaststätte "Gasthof am Turm" wo wir einen Tisch bestellt hatten und sehr gut für die Heimreise versorgt wurden. Für die Heimreise wählte ich eine andere Strecke die auch schön zu fahren war.

Von Braunfels ging es über Weinbach, Villmar, Runkel nach Limburg auf die B54 in Richtung Wiesbaden. Kurz vor Wiesbaden wurden wir dann überrascht von einem, wie wir es auch gewohnt sind, starkem Regenguss. Somit stellten einige von uns fest, dass Jeans nicht die richtige Regenkleidung war. Doch selbst der Regen konnte uns nicht davon abhalten nach Wi. Biebrich zu fahren um dort unseren schönen Tag ausklingen zu lassen.

In Biebrich, zum Teil durchnässt angekommen, brauchten wir nicht lange zu warten bis ein Tisch frei wurde, (da es ja hier auch regnete) stellten wir einige Tische zusammen, und nahmen daran Platz. Die anderen dachten wohl drinnen wäre es schöner und gingen hinein. (Wie Recht sie hatten)

Wir saßen noch nicht lange und der Regen, bzw. Unwetter ließen nicht lange auf sich warten. Regen, Sturm und Hagel... es war alles dabei was uns erst einmal nicht vertreiben konnte, denn wir hatten ja unsere Helme auf. Dann siegte die nackte Angst bei uns, daß wir unseren Cafe und Eis nicht mehr unverdünnt durch Regen und Hagel verzehren konnten.

Nachdem der Regen und Hagel in meinen Cafe und in meinem Eisbecher mit Sahne einschlugen, meine Motorradjacke aussah als wenn es Eis und Sahne geregnet hätte versuchte ich in das Innere des Eissalon zu kommen was nicht einfach war, aber es klappte.

Währenddessen versuchte Gisbert, Axel und Andreas draussen verzweifelt die Stellung zu halten und es sah so aus, dass sie sich am Sonnenschirm fest hielten um nicht umzufallen.

Die Bilanz des Tages, es war wie immer... wir hatten viel Spass, haben viel gelacht und sind eine schöne Tour gefahren.