...........und wieder mal "ON TOUR" durch das schöne Rheinhessen und den Soonwald............

Von Günther Fischer

Tag des Ausflugs: 3. September 2011
es waren dabei:
Inge-Bruno - Heidi-Peter
Gisbert - Peter - Jürgen
Peter/Pitt - Günther = verantwortlich für Planung und Durchführung

Wie schon so oft - sammeln 8.30h in Gi-Gu, aber nicht wie sonst vor der Feuerwehr, sondern vor Bruno`s neuer Garage. Start nach unüberhörbarem Signal über den Rhein. Nach einer kleinen Lecker-Macher-Tour durch die Weinberge, gings zum ersten Ziel - DIE LANDSKRONE in OPPENHEIM.
Dort erwartete uns bei herrlichem Sonnenschein nicht nur das Frühstück, sondern auch ein wunderschöner Blick über den Rhein ins hessische Ried.

Gut gestärkt - aufsitzen - und ab geht's durch das Rheinhessen-Ländchen über Alzey nach BAD KREUZNACH. Nach einigen malerischen ersten Eindrücken kam erst mal ein Einsatz von Bruno unterstützt von Peter.
Was war passiert. Eigentlich nichts, aber es muss sich bis Kreuznach rumgesprochen haben, dass Bruno als Experte für Türen-Ausbau in der Nähe war. So wurde er von einer netten jungen Dame gebeten, doch seine Fähigkeiten erneut unter Beweis zu stellen. Denn es ging, wie kann es anders sein, wieder um das Thema Tür. Diesmal jedoch nicht aus - sondern einhängen. Peter mit seiner handwerklichen Erfahrung stand im zur Seite.

Nach dieser Aktion stand unserem Bummel durch Kreuznach nichts mehr im Wege. Quer über den Marktplatz, wo ein Event stattfand, ging es zielstrebig in die nächste Eisdiele. Nach der Erfrischung, denn es war mittlerweile Richtung 30 Grad, aufgesessen und auf die zweite Etappe der Tour.
Zu bewältigen galt es die wunderschöne Landschaft des Soonwaldes auf kurvenreicher Abfahrt ins Rheintal nach Bacherach.
Von dort ging es dann weiter, mit einer plötzlichen ungeplanten Unterbrechung, wegen einer dringenden "Angelegenheit" über Bingen nach INGELHEIM hinauf zum allgemein bekannten Ausflugsziel - der WALDECK mit dem BISMARCKTURM. Dort konnten sich alle nach individuellen Wünschen nach Kaffee/Kuchen bis hin zum Schnitzel nach Herzenslust satt essen.

Die letzte Etappe war unser Heimweg, nochmals durch Rheinhessen bis nach Nierstein. Dort trennten sich die Wege. Peter und Heidi fuhren über Worms -Günther nahm die Fähre, und der Rest der Truppe fuhr Richtung Mainz. Das Feedback der Mannschaft war allgemein positiv. Max sagt dafür danke.