Ausfahrt nach Ramsen zum Eiswoog am 09. September 2012


Von Günther Fischer

...und wieder mal eine GÜF-Fahrt, also
G ÜNTHERS - Ü BERRASCHUNGS - F AHRT

mit von der Partie waren Inge, Bruno, Peter, Melanie, Nicole, Karl-Heinz, Peter, Heidi, Gisbert, Maria, Andreas und Günther

Start in Gustavsburg um 8 Uhr mit dem ersten Etappenziel in Leeheim bei Günther, denn ohne den hätte die Truppe ja nicht gewusst, wo sie eigentlich hinfahren sollte.

Von da aus ging´s dann durch das hess. Ried über die Rheinbrücke nach Worms.
Weiter führte der Weg durch kleine Weindörfer und Weinberge Richtung Grünstadt und Eisenberg nach
R A M S E N.

Warum nach Ramsen? Es lag nach der Ankunft auf der Hand. Dort gab es zwei "Überraschungen"
Zum Einen die STUMPFWALDBAHN und in unmittelbarer Nähe ein wunderschöner Waldsee - der EISWOOG-See.

Doch erst zur Stumpfwaldbahn. Ein Hobby-Verein hat eine ehemalige Bergwerks-Bahn auf einer Schmalspur wieder zum Leben erweckt, und schaukelt im wahrsten Sinne des Wortes, jeden Sonntag erlebnishungrige Gäste auf der abenteuerlich restaurierten Strecke durch den Wald. Freude pur.

Bahnfahren macht Hunger und Durst. Also auf zum Woog. Dort konnten wir uns nach Getränke und Essen fassen, auf schattigen Plätzen erholen. Einen See anzuschauen ist schön, aber wenn es da auch noch Ruderboote gibt, gibt's für viele kein Halten mehr.

So formierten sich je eine Herren- u. Damen-Crew, um den See hautnah zu erleben. Dabei konnten die an Land verbliebenen dann sehen, wie die verbal bekundeten Kenntnisse von den "Experten" in die Tat umgesetzt wurden. Gelächter sowohl in den Booten, als auch an Land.

Da unser Peter B. mit einer Tasse Kaffee seine Lust auf dieses Getränk nicht stillen konnte, ging`s dann weiter mit dem Ziel DANNENFELS, und dort ins Café ANNO DAZUMAL. Dort kann man nicht nur Kaffee trinken, und das aus "Omas" Sammeltassen, sonder aus einer Riesen-Auswahl an selbstgebackenen Kuchen ein, oder manche auch zwei Stücke genießen.

Keine Ausfahrt, und sei sie noch so schön, ohne Heimkehr. Also ging´s nochmal durch landschaftlich reizvolle Gegend, den Donnersberg im Rücken, Richtung Worms, nicht ohne die ersten Auflösungserscheinungen. Verständlich, dass nicht jeder noch einen Umweg fahren wollte, sondern die Gelegenheit nutzte, um auf dem kürzesten Weg nach Hause zu fahren.

Ein "kleines Häuflein" nahm dann die Fähre nach Gernsheim, und kehrte auf Drängen eines "eishungrigen Gesellen" in Biebesheim in eine zur Stillung dieser Gelüste geeigneten Lokation ein.

Wieder reiht sich eine schöne Ausfahrt, so das Feedback der Mitfahrer, an die vielen voran gegangenen.